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    09.05.2019

    Einrichtung weiterer Sperrmüllannahmezentren im Landkreis Waldshut ab Mai 2019

    Der Eigenbetrieb Abfallwirtschaft des Landkreises Waldshut machte in der Vergangenheit sehr positive Erfahrungen mit der Sperrmüllannahme über Recyclinghöfe.

    Die gute Annahme der Direktanlieferung von Sperrmüll zeigt sich darin, dass die Direktanliefermengen von Sperrmüll seit Einführung von „Sperrmüll auf Abruf“ stetig anstiegen. Inzwischen beträgt der Anteil direkt angelieferten Sperrmülls ca. 80 % des gesamten Aufkommens. Immer wieder war aus der Bürgerschaft auch der Wunsch geäußert worden, weitere Sperrmüll-Annahmezentren einzurichten.

    Aus diesem Anlass beschloss der Bau- und Umweltausschuss des Landkreises Waldshut, die direkte Sperrmüllannahme auf weitere vier Recyclinghöfe auszuweiten. Ab Anfang Mai 2019 wird auf den Recyclinghöfen Bad Säckingen, Hohentengen, Stühlingen und St. Blasien Sperrmüll direkt angenommen. Somit gibt es im Landkreis Waldshut ab Mai 2019 insgesamt 15 Sperrmüll-Annahmezentren.

    Bisher gibt es bereits Sperrmüll-Annahmezentren auf der Deponie Lachengraben, dem Regionalen Annahmezentrum in Münchingen, der Grünabfall-Kompostierungsanlage in Küssaberg-Ettikon sowie den Recyclinghöfen Dettighofen, Grafenhausen, Görwihl, Höchenschwand, Laufenburg, Murg, Todtmoos, Waldshut-Bleiche.

    Bei Anlieferung von Sperrmüll auf den neuen Sperrmüll-Annahmezentren gilt wie bisher schon, dass bis zu 2 m³ Sperrmüll gegen Vorlage einer ausgefüllten und unterschriebenen Sperrmüllabrufkarte angeliefert werden können. Jedem Haushalt werden zu Jahresbeginn die Sperrmüllabrufkarten zusammen mit dem Müllkalender übersandt. Jedem Haushalt stehen pro Kalenderjahr zwei Sperrmüllabrufkarten zur Verfügung. Für weitere Informationen zu „Sperrmüll auf Abruf“ verweist der Eigenbetrieb Abfallwirtschaft auf den Müllkalender 2019 und seine Homepage www.abfall-landkreis-waldshut.de .