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    Es geht vorwärts beim Zentralklinikum

    Bei der Realisierung des Zentralklinikums geht es voran. Nachdem der Kreistag sich mit überwältigender Mehrheit am 27. März 2019 für Albbruck als Standort für das neue Zentralklinikum ausgesprochen hat, konnten die Kaufverhandlungen mit der Karl Gruppe zügig zum Abschluss gebracht werden. Im April fand auf dem Gelände in Albbruck, auf dem zukünftig das Zentralklinikum stehen soll, ein Arbeitstreffen statt. Das Grundstück ist die Erweiterungsfläche der ehemaligen Papierfabrik. Bei diesem Treffen anwesend waren der bisherige Eigentümer des Grundstücks, die RWV GmbH vertreten durch Geschäftsführer André Karl, Landrat Dr. Martin Kistler, Klinik-Geschäftsführer Dr. Hans-Peter Schlaudt sowie der Albbrucker Bürgermeister Stefan Kaiser.

    Außerdem fand am 04.04.2019 im Sozialministerium in Stuttgart der Auftakt der Fördergespräche statt. Neben Landrat Dr. Kistler, Klinik-Geschäftsführer Dr. Schlaudt und Vertretern des Ministeriums nahm auch Baden-Württembergs Minister für Soziales und Integration, Manne Lucha daran teil. Die Beteiligten wurden gebeten, die weiteren Schritte bzgl. Zentralklinikum zügig zu gehen, damit der Neubau frühzeitig in die Finanzplanung für die nächsten Jahre Einzug hält. Voraussetzung für die Beantragung der sogenannten Plankostenrate ist das Medizinkonzept sowie die Raum- und Funktionsplanung.

    Deshalb hat der Kreistag am 08.05.2019 den Beschluss zum künftigen Medizinkonzept und zum Raum- und Funktionsprogramm für das geplante Zentralklinikum gefasst. Zuvor fand eine Vorberatung in der Sitzung des Aufsichtsrates der Klinikum Hochrhein GmbH am 30.04.2019 statt. Im nächsten Schritt sollen dann zügig die weiteren Planungsgespräche mit dem Ministerium aufgenommen werden.