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    Clair obscur - Eine Nacht in Berlin: Samstag, 01. Juni, 19:30 Uhr

    Sopran, Alt, Tenor, Bariton - für einmal handelt es sich nicht um die Stimmlage von Sängern, sondern um das Berliner Saxophon-Quartett Clair obscur. Die Vier zaubern einen außergewöhnlichen Soundteppich, auf dem sie ebenso leicht wie sicher wandeln. Hinter Clair obscur (der Name wurde der Bildenden Kunst entliehen und steht für extreme Hell-Dunkel-Kontraste) stehen vier ausgezeichnete Musikerinnen und Musiker, die regelmäßig die Saxophon-Gruppe der Berliner Philharmoniker bilden. Als Clair obscur lieben sie es, immer wieder neue Klangräume zu betreten: von Barock bis Moderne, von zeitgenössischer Musik bis zu konzertanten Werken. Professor Friedemann Weigle (Artemis Quartett) hat die vier Solisten zu einer einzigartigen Einheit geformt. Als solche begeisterten sie bereits in der Carnegie Hall, dem Luzern Festival oder dem Musikfestival von Schleswig-Holstein.

    Foto: Boris Streubel