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    Franziska Pitsch & Josu de Solaun: Freitag, 10. Mai, 19:30 Uhr

    Eine Reise durch den französischen Impressionismus mit Werken von Francis Fauré, Claude Debussy, Francis Poulenc und Maurice Ravel.

    „Bach war meine Rettung. Ich habe gespürt, dass große Musik Botschaften vermitteln kann, die über Jahrhunderte hinweg Bestand haben”. Mit diesen Worten beschreibt die Geigerin Franziska Pietsch den Bruch, der sie als Mensch und Musikerin prägte. In Ostberlin als Tochter eines Musiker- Ehepaares geboren, durchlief sie die Ausbildung des „Musik-Wunderkindes”. Als die Familie 1986 nach Westdeutschland übersiedelte, musste sich die Künstlerin neu erfinden. Sie tat es mit Hilfe von Bach. Es folgten weitere Ausbildungen bei Prof. Ulf Hoelscher, Lehrjahre in New York sowie eine über zehnjährige Arbeit als Konzertmeisterin in renommierten Orchestern wie der Frankfurter Oper. Ab 2010 widmet sie sich intensiv der Kammermusik, 2017 spielt sie mit dem Symphonie-Orchester Berlin die beiden Prokofiev-Konzerte ein. Franziska Pietsch hat viele Kritikerpreise gewonnen, ihre künstlerische Bandbreite fasziniert.

    Auf Schloss Bonndorf begleitet sie der spanische Pianist Josu de Solaun, der seit Jahren mit vielen internationalen Künstlern und Orchestern auftritt.