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    Schumann Quartett: Freitag, 11. Oktober, 19:30 Uhr

    So viel steht fest: Der Rest ist Magie

    „So wirklich entwickelt sich ein Werk nur live. (….) Hier kann man eine Verbindung mit dem Publikum herstellen”. Mit diesen Worten umschreiben die Musiker des Schumann Quartetts das, was die Zuhörerinnen und Zuhörer von einem Konzert mit ihnen erwarten dürfen. Die Vier haben in den letzten zwei Jahren international Furore gemacht. Dafür sorgt auch ihr biografischer Hintergrund: Die Geiger Eric und Ken sowie Marc, der Cellist, sind Brüder. Musik, vor allem Kammermusik, war in der Familie von Kindheit an präsent. Seit 2007 treten die Brüder gemeinsam auf. Ihre Ausbildung genossen sie unter anderem in Madrid bei Günter Pichler, dem Gründer des legendären Alban Berg Quartett. Seit 2012 ergänzt die Bratschistin Liisa Randalu aus Estland das Brüder-Trio.

    Mit dem Album „Landscapes” spüren sie ihren Wurzeln nach und kombinieren Werke von Haydn, Bartók, Takemitsu und Pärt. Sie wurden dafür national und international mit Preisen überhäuft.

    Eindeutige Zuordnung was Klang oder Spielweise betreffen, hebeln die Vier auf charmante Weise aus und lassen das Konzerterlebnis für sich sprechen. In Bonndorf werden neben Mozarts „Hoffmeister”, Quartette von Barber und Beethoven zu hören sein.

    Foto: Kaupo Kikkas