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    Lebensmittelüberwachung

    Grundlage für die Arbeit der Lebensmittelüberwachung sind EU-Verordnungen, das Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch (LFGB) sowie weitere nationale Verordnungen. Die Lebensmittelkontrolleure überwachen und kontrollieren -teils in Zusammenarbeit mit den beamteten Tierärzten- risikoorientiert Betriebe, die gewerbsmäßig Lebensmittel, Bedarfsgegenstände oder kosmetische Mittel herstellen, bearbeiten oder in Verkehr bringen. Die Überwachung erfolgt auf allen Stufen der Herstellung, Verarbeitung und des Vertriebs. Sie nehmen Proben von Lebensmitteln, Bedarfsgegenständen und kosmetischen Mitteln, welche von den Untersuchungsämtern begutachtet und beurteilt werden. Die Lebensmittelkontrolleure nehmen sich lebensmittelbedingter Verbraucherbeschwerden an und überwachen Rückrufe. Sie wirken bei Baugenehmigungen für Lebensmittelbetriebe mit.

    Die Schlachttier- und Fleischuntersuchung, welche verbindlich vorgeschrieben ist, wird von den amtlichen Tierärzten und amtlichen Fachassistenten in den Schlachthöfen und den kleineren Schlachtbetrieben, aber auch bei Hausschlachtungen durchgeführt.