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    Der Landkreis als Buch

    Berlin, die deutsche Hauptstadt, war über viele Jahre hinweg eine geteilte Stadt. Seit den napoleonischen Eingriffen in die europäische Landkarte ist auch Laufenburg geteilt. Doch das schweizerische und das badische Laufenburg leben, dank einer ausgezeichneten grenzüberschreitenden Zusammenarbeit, in enger Symbiose zusammen. Neben anderen Themen ist auch dies Gegenstand des neuen Kreisjahrbuchs, das Ende November 2017 präsentiert wurde.

    Im Mittelpunkt des neuen Bandes steht die Stadt Laufenburg. Zahlreiche Beiträge beschäftigen sich mit dieser schönen Stadt am Hochrhein. So schreibt Bürgermeister Ulrich Krieger beispielsweise über „Laufenburg heute“. Martin Blümcke widmet sich „der einen Hälfte der Brückenstadt am Rhein“, der Entwicklung Laufenburgs von einer mittelalterlichen Kommune zu einem Industriezentrum und schreibt außerdem über Laufenburg als einem wichtigen Zentrum der Fasnacht. Es geht weiter um die Entwicklung des Laufenparks, um die grenzüberschreitende Politik am Beispiel der Stadt Laufenburg, um die Laufenburger Stadtteile, um Kirchen und Kapellen, um die Burgruine Hauenstein, die grenzüberschreitende Tourismus- und Kulturarbeit, um Bildende Kunst und Museen und vieles mehr.

    Ein weiterer Beitrag widmet sich der Fußreise, die der russisch-amerikanische Schriftsteller Vladimir Nabokov im Jahr 1925 über den Feldberg, St. Blasien, Todtmoos, Wehr, Säckingen und Waldshut nach Konstanz unternommen hat. Darüber hinaus geht es um das Volkskundemuseum Hüsli und den Mühlsandstein in der Umgebung von Waldshut. Abgerundet wird die neue Ausgabe des Kreisjahrbuchs von der „Chronik“ der laufenden Ereignisse“ aus der Feder von Wilfried Dieckmann.

    Kontakt:
    Amt für Kultur, Archivwesen und Öffentlichkeitsarbeit
    Kaiserstraße 110
    79761 Waldshut-Tiengen
    Tel: 07751-867401
    Fax: 07751-867499

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