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    Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung

    Leistungsberechtigt sind Personen mit gewöhnlichem Aufenthalt in der Bundesrepublik Deutschland, die

    1. die Altersgrenze gem. § 41 Abs.2 SGB XII (derzeit 65 Jahre und 6 Monate) vollendet haben oder
    2. das 18. Lebensjahr vollendet haben und aus medizinischen Gründen dauerhaft voll erwerbsgemindert sind.

    Die genannten Personen haben allerdings nur dann einen Anspruch auf Leistungen, wenn sie ihren notwendigen Lebensunterhalt nicht aus dem eigenen Einkommen und Vermögen bzw. dem des Ehegatten oder des Lebenspartners bestreiten können. Barvermögen bis zur „Freigrenze" von 5.000,- € bei Alleinstehenden bzw. 10.000,- € bei Ehegatten oder Lebenspartnern bleibt dabei unberücksichtigt.

    Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung wird nur auf Antrag geleistet. Anträge können bei der Gemeinde-/Stadtverwaltung Ihrer Wohngemeinde gestellt werden.Wenn Sie Fragen haben oder wissen wollen, ob ein Antrag Aussicht auf Erfolg hätte, können Sie sich gerne telefonisch an diezuständigen Ansprechpartner/Innen wenden.

    Für Sie sind folgende Mitarbeiter/Innen zuständig:  (bitte klicken)