Schriftgröße :
    A
    A
    A

    Leistungen nach dem Strafrechtlichen und Beruflichen Rehabilitierungsgesetz, sowie dem Häftlingshilfegesetz

    Leistungen nach dem Beruflichen Rehabilitierungsgesetz

    Verfolgte, die in ihrer wirtschaftlichen Lage besonders beeinträchtigt sind, erhalten auf Antrag Ausgleichsleistungen.

    Wenn der Verfolgte eine Rente aus der gesetzlichen Rentenversicherung aus eigener Versicherung bezieht, verringern sich die Ausgleichsleistungen. Leistungen werden nicht gewährt, wenn die in der Bescheinigung nach §§ 17 oder 18 BerRehaG festgestelle Verfolgungszeit vor Ablauf des 2.Oktober 1990 endet, es sei denn, die Verfolgungszeit beträgt mehr als drei Jahre.

    Ansprechpartner:

    Abteilungsleiterin: Viola Kermisch, Telefon: 07751/86-4230, E-Mail senden

    Ute Winkler, Telefon: 07751/864-227, E-Mail senden