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    Strafrechtliches und Verwaltungsrechtliches Rehabilitierungsgesetz (StrRehaG, VwRehaG)

    Personen, die infolge einer Freiheitsentziehung oder einer Verwaltungsentscheidung, die mit wesentlichen Grundsätzen eines Rechtsstaates unvereinbar sind, in der ehemaligen DDR in der Zeit vom 8. Mai 1945 bis zum 2. Oktober 1990 eine gesundheitliche Schädigung erlitten haben, erhalten wegen der gesundheitlichen und wirtschaftlichen Folgen eine Entschädigung. Diese entspricht den Leistungen, die das Bundesversorgungsgesetz (BVG) vorsieht.