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    Festlegung neuer Flurstücksgrenzen

    Bei Vermessungen zur Festlegung neuer Flurstücksgrenzen wird der neue Grenzverlauf in der Örtlichkeit festgelegt, sofern beantragt mit Grenzzeichen abgemarkt und für das Liegenschaftskataster aufgenommen. Diese Arbeiten dürfen, von wenigen Ausnahmen abgesehen, nur von Öffentlich bestellten Vermessungsingenieuren (ÖbVI) erledigt werden. Eine Liste der in Baden-Württemberg zugelassenen ÖbVI finden Sie hier.
    Die Vermessungsergebnisse werden vom ÖbVI an das Vermessungsamt übergeben, dort in das Liegenschaftskataster eingearbeitet und allen Beteiligten sowie dem zuständigen Grundbuchamt schriftlich mitgeteilt. Für diese Arbeit erhebt das Vermessungsamt in einem gesonderten Gebührenbescheid eine Fortführungsgebühr. 

    Gebühren

    Grundlage für die Ermittlung der Kosten für eine Katastervermessung ist die Gebührenverordnung MLR - GebVO MLR in der derzeit gültigen Fassung. Die Höhe der Gebühr wird vom Bodenwert und der Zahl der neuen Grenzpunkte beeinflusst.

    Ansprechpartner

    Abteilungsleiter Liegenschaftsvermessung
    Robert Eichler
    Telefon: 07751/ 86 3413
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