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    31.07.2020

    Extreme Waldbrandgefahr

    Das Kreisforstamt weist darauf hin, dass gegenwärtig, aufgrund der extremen Waldbrandgefahr, vom Verbrennen von Reisig im Zuge der Sturm- und Käferholzaufarbeitung abzusehen ist

    Die Feuerwehren sollten sich im Augenblick aus Infektionsschutzgründen auf Notfalleinsätze beschränken und in ihren Kapazitäten nicht durch vermeidbare Feuer im Wald zusätzlich belastet werden. Auf das ohnehin in der Zeit vom 01.03. bis 31.10. bestehende Rauchverbot im Wald wird in diesem Zusammenhang nochmals ausdrücklich hingewiesen.