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    Häufig gestellte Fragen

    Allgemeine Fragen zum Corona-Virus

    Wie wird das Virus übertragen?

    Es ist eine Tröpfcheninfektion, die von Mensch zu Mensch übertragbar ist.

    Es kann direkt durch die Atmenwege oder indirekt über die Hände, die mit der Mund- oder Nasenschleimhaut sowie mit der Augenbindehaut in Kontakt kommen, übertragen werden.

    Wie kann ich mich davor schützen?

    Eine gute Händehygiene, die Wahrung der Hust- und Niesregel sowie Abstand zu Erkrankten (ca. 1-2 Meter) schützt, wie bei Influenza und anderen Atemwegsinfektionen auch vor der Übertragung des Coronavirus. Menschen, die Krankheitssympthome der Atemwege zeigen, sollen nach Möglichkeit zu Hause bleiben.

    Auf Händeschutteln soll verzichtet werden.

    Besonders gefährdete Bevölkerungsgruppen

    Ältere Menschen, chronisch Kranke (Lunge, Herz, Niere, Diabetes), Immungeschwächte, Personen mit Krebserkrankung/ Chemotherapie, Personen nach Organtransplantationen

    Wie äußern sich die Symptome der Erkrankung?

    Typische Symptome sind Fieber und Husten . Auch über Schnupfen, Kurzatmigkeit, Muskel- und Gelenkschmerzen sowie Halsschmerzen und Kopfschmerzen wurde berichtet.
    Einige Betroffene leiden an Übelkeit/Erbrechen und Durchfall.

    Wo liegen momentan bestätigte Risikogebiete?

    Risikogebiete gemäß Robert-Koch-Institut sind:

    Ägypten: ganzes Land
    Frankreich: Region Grand Est (diese Region enthält Elsass, Lothringen und Champagne-Ardenne), Île-de-France
    Iran: ganzes Land
    Italien: ganzes Land
    Österreich: ganzes Land
    Schweiz: Kantone Tessin, Waadt und Genf
    Spanien: Regionen Madrid, Navarra, La Rioja und Paìs Vasco
    Südkorea: Daegue und die Provinz Gyeongsangbuk-do (Nord-Gyeongsang)
    USA: Bundesstaaten Kalifornien, Washington, New Jersey und New York

    Besonders betroffene Gebiete in Deutschland:

    Landkreis Heinsberg (Nordrhein-Westfalen)

     

    (Stand 27.03.2020)

    Wie ist die aktuelle Lage in Deutschland?

    Eine aktuelle Lagen- und Risikobewertung finden Sie auf der Seite des Robert-Koch-Instituts: www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikobewertung.html

    Wo finde ich verlässliche Informationen zum Corona-Virus?

    Verlässliche Informationen rund um Allgemeine Informationen rund um den Corona-Virus, Ausbreitung und Fakten finden Sie hier:
    www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html
    www.infektionsschutz.de
    www.rki.de/DE/Home/homepage_node.html

    Aktuelle Meldungen zum Landkreis finden Sie auf unserer Homepage und auf Facebook:
    www.landkreis-waldshut.de/aktuelles/informationen-zum-neuartigen-coronavirus/

    Fragen für erkrankte Personen und Verdachtsfälle

    Wie verhalte ich mich im Verdachtsfall?

    Personen mit Krankheitssymptomen und dem Verdacht, mit Coronavirus infiziert zu sein, sollen vorab in der Arztpraxis anrufen und ihren Verdacht äußern.

    Bitte gehen Sie nicht unangemeldet zu Ihrem Arzt oder in eine Klinik!

    Anhand Ihrer Angaben klären der Arzt/die Ärztin ggf. mit dem Gesundheitsamt zusammen für jeden Fall das individuelle Vorgehen. Bis zur Klärung des weiteren Vorgehens wird den Betroffenen empfohlen, zu Hause zu bleiben und den Kontakt zu anderen Personen auf das Minimum zu beschränken.

    Was müssen Rückerer aus betroffenen Regionen beachten?

    Die Zeit zwischen Ansteckung und dem Auftreten erster Symptome beträgt maximal 14 Tage. In dieser Zeit wird Personen, die sich in den Regionen aufgehalten haben, geraten, zu Hause zu bleiben. Auch wenn die Betroffenen keine Symptome zeigen, soll damit eine mögliche Verbreitung am Arbeitsplatz oder im Umfeld ausgeschlossen werden. Treten innerhalb von 14 Tagen Symptome auf (Fieber, Husten oder Atemnot) sollten sich die Betroffenen mit ihrem Hausarzt in Verbindung setzen.

    Was bedeutet häusliche Isolation/ Quarantäne?

    Häusliche Quarantäne nach Empfehlungen des RKI beinhaltet dies:

    • Generell im Haushalt nach Möglichkeit zeitliche und räumliche Trennung der Kontaktperson von anderen Haushaltsmitgliedern. Eine „zeitliche Trennung“ kann z.B. dadurch erfolgen, dass die Mahlzeiten nicht gemeinsam, sondern nacheinander eingenommen werden. Eine räumliche Trennung kann z.B. dadurch erfolgen, dass sich die Kontaktperson in einem anderen Raum als die anderen Haushaltsmitglieder aufhält.

    • Häufiges Händewaschen, Einhaltung der Hustenetikette.

    • Gesundheitsüberwachung bis zum 14. Tag nach dem letzten Kontakt mit dem bestätigten COVID-19-Fall auf folgende Weise:  
    - Zweimal täglich Messen der Körpertemperatur durch die Kontaktperson selbst. 
    - Führen eines Tagebuchs durch die Kontaktperson selbst, bezüglich Symptomen, Körpertemperatur, allgemeinen Aktivitäten und Kontakten zu weiteren Personen.

    Wenn vor Ablauf der häuslichen Isolation ein negativer Coronavirus-Test erfolgt, muss die angeordnete Isolation trotzdem für insgesamt 14 Tage eingehalten werden.

    Das Gesundheitsamt rät von selbst organisierten Tests, besonders bei Personen ohne Krankheitszeichen, dringend ab.

    Muss ich mich testen lassen, wenn ich aus der Schweiz/Italien/Österreich (oder anderen Risikogebieten) zurückkomme und keine Beschwerden habe?

    Nein. Häusliche Isolation für 14 Tage reicht aus. Unnötige Kontakte zu anderen sollten Sie vermeiden. Bitte beachten Sie die allgemeinen Hygieneregeln. Da Sie keine Symptome zeigen, sind Ihren Angehörigen keine zusätzlichen Einschränkungen auferlegt. Diese sollten die allgemeine Bitte beachten Soziale Kontakte auf das Notwendigste zu reduzieren.

    Muss ich mich testen lassen, wenn ich aus der Schweiz/Italien/Österreich (oder anderen Risikogebieten) zurückkomme und Beschwerden habe?

    Nein. Häusliche Isolation für 14 Tage reicht aus. Testung ist nur bei chronischer Vorerkrankung vorgesehen. Bitte setzten Sie sich immer zuerst telefonisch mit Ihrem Hausarzt in Verbindung.

    Ich hatte Kontakt zu einem positiv getesteten Fall, habe jedoch keine Beschwerden. Muss ich mich testen lassen?

    Nein. Häusliche Isolation für 14 Tage reicht aus. 

    Ich hatte Kontakt zu einem positiv getesteten Fall und habe Beschwerden. Muss ich mich testen lassen?

    Nein. Häusliche Isolation für 14 Tage muss jedoch dringend eingehalten und Kontakte vermieden werden. Ein Test ist nur bei chronischer Vorerkrankung vorgesehen. Bitte setzten Sie sich zuerst telefonisch mit Ihrem Hausarzt in Verbindung.


    Ich bin Freund/Familienmitglied einer Person, die Kontakt zu einer positiv getesteten Person hatte. Was muss ich beachten?

    Fall 1) wohnen Sie nicht im gleichen Haushalt gibt es keine Einschränkungen.

    Fall 2) leben Sie im selben Haushalt gilt: Allgemeine Hygieneregeln beachten (häufiges Händewaschen, öfter gut durchlüften, auf Sauberkeit im Haushalt achten, Hustenetikette einhalten, möglichst getrennt im Haushalt aufhalten, getrennte Essenszeiten).

    Ich habe allgemeine grippale Symptome. Hatte jedoch wissentlich keinen Kontakt zu einem bestätigten Fall. Wie muss ich mich verhalten?

    Zunächst behandeln Sie sich symptomatisch mit den bekannten Hausmitteln und Medikamenten. Bei einer Änderung des Gesundheitszustandes, bitte den Hausarzt telefonisch kontaktieren.

    Der Hausarzt schickt mich bzgl. eines Tests ans Gesundheitsamt, weil ein Infekt vorliegt und ein Kontakt nicht sicher ausgeschlossen werden kann.

    Der Hausarzt entscheidet nach den Richtlinien des Robert Koch Instituts (RKI), ob die Notwendigkeit für eine Testung vorliegt und bescheinigt dies auf einem Formblatt. Dieses wird dann dem Gesundheitsamt vorgelegt.

    Mein Testergebnis liegt noch nicht vor….

    Sobald das Ergebnis vorliegt, bekommen die getesteten Personen umgehend telefonisch Bescheid, egal ob der Test positiv oder negativ ausgefallen ist. Die Labore arbeiten auf Hochtouren. Dennoch kann es aufgrund der zahlreichen Tests zu Verzögerungen der Bearbeitung kommen. Momentane Dauer 2-3 Tage.

    Kann ich mit einem negativen Test wieder ganz normal arbeiten gehen/meinen Alltag bestreiten?

    Auch bei einem negativen Test muss die Inkubationszeit von 14 Tagen beachtet werden. Folglich sollte die häusliche Quarantäne 14 Tage nach dem letzten Kontakt mit der positiv getestet Person oder nach Rückkehr aus dem Risikogebiet aufrechterhalten werden (Stand 14.03.2020).
    Ausnahme: Tätigkeit in einem Beruf der kritischen Infrastruktur und Symptomfreiheit.

    Wo erhalte ich eine Krankenbescheinigung?

    Das Gesundheitsamt stellt bei empfohlener häuslicher Isolierung keine Krankenbescheinigung aus.
    Hausärzte dürfen aufgrund der aktuellen Lage Patienten bei Notwendigkeit telefonisch bis zu 7 Tage krankschreiben.

    Ich habe noch weitere medizinische Fragen, wo wird mir geholfen?

    Das Gesundheitsamt des Landkreis Waldshut hat ein Bürgertelefon eingerichtet.

    Mo., Mi., Do., Fr. 8:30 – 16:30 Uhr

    Di. 08:30 – 18:00 Uhr

    unter der Nummer: 07751 865151

    Da sehr viele Anfragen kommen, kann dies etwas Zeit in Anspruch nehmen. Bitte haben Sie dafür Verständnis. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bemühen sich, Ihre Fragen so schnell wie möglich zu beantworten.

    Sonstige Fragen

    Verdienstausfall bei Quarantäne / Häusliche Isolation - was ist zu beachten?

    Grundsätzlich ist hier zu unterscheiden, ob die Quarantäne direkt vom Gesundheitsamt in Ihrem Fall amtlich angeordnet und ausgesprochen wurde oder ob bei Ihnen eine aufgrund der Rückkehr aus einem Risikogebiet die häusliche Isolation empfohlen wurde:

    Direkt vom Gesundheitsamt amtlich angeordnete Quarantäne:

    Ein Anspruch auf Entschädigung von Verdienstausfällen nach dem IfSG besteht im Zusammenhang mit einer durch das Gesundheitsamt ausgesprochenen und angeordneten Quarantäne. Berechtigte sind hierbei Arbeitnehmer, Selbständige und Freiberufler, gegen die durch das Gesundheitsamt direkt im Einzelfall eine Quarantäne ausgesprochen wurde.

    Was ist eine Quarantäne?

    Eine Quarantäne liegt vor, wenn sich
    - eine bestimmte Person, - eine bestimmte Zeit,
    - an einem bestimmten Ort (z.B. eigene Wohnung) aufhalten muss und
    - sich in der Zeit nicht frei bewegen darf
    - und dies Anordnung vom örtlichen Gesundheitsamt ausgesprochen wurde.

    Zum Beispiel: Eine Person, die engen Kontakt zu einem Erkrankten mit einer laborbestätigten COVID-19-Diagnose hatte, wird durch das für ihn zuständige Gesundheitsamt unter Quarantäne gestellt bis klar ist, ob sie selber auch infiziert ist.

    Wichtig: Kein Anspruch besteht bei Arbeitsunfähigkeit (hier leistet der Arbeitgeber 6 Wochen Lohnfortzahlung bzw. Krankengeldzahlung durch die Krankenkasse), Urlaub und vorübergehende Verhinderung nach § 616 BGB).

    Wer muss den Antrag nach dem IfSG stellen?
    Der Antrag muss vom Arbeitgeber gestellt werden. Dieser muss den Lohn für längstens 6 Wochen – soweit tarifvertraglich nicht anders bestimmt ist - an den Arbeitnehmer fortzahlen und in Vorleistung gehen. Auf Antrag erhält der Arbeitgeber dann die ausgezahlten Beträge vom zuständigen Gesundheitsamt erstattet.
    Auch Selbständige haben einen Anspruch auf Entschädigung, sofern sie durch eine behördliche Anordnung durch das Gesundheitsamt unter Quarantäne gestellt wurden. Der Antrag ist direkt an das Gesundheitsamt zu stellen.

    Welche Frist ist für die Anträge auf Entschädigung einzuhalten?
    Die Anträge sind sowohl für Arbeitgeber als auch für Selbständige innerhalb von drei Monaten nach Ende der angeordneten Quarantäne zu stellen.

    Wann wird keine Entschädigung gezahlt?
    Personen, die zeitgleich arbeitsunfähig erkrankt sind, erhalten keine Entschädigung nach dem IfSG. Sie haben stattdessen den üblichen Anspruch auf Lohnfortzahlung im Krankheitsfall bzw. auf das Krankengeld ihrer Krankenkasse.

     

    Häusliche Isolation, wenn Reiserückkehrer aus Österreich, Italien etc. 14 Tage zu Hause bleiben sollen:

    Hier besteht leider kein Anspruch auf Leistungen nach dem Infektionsschutzgesetz. Auch wenn hier empfohlen wurde, Sozialkontakt zu meiden und zu Hause zu bleiben, handelt es sich nicht um die Anordnung einer Quarantäne nach dem IfSG. Sofern Arbeitnehmer nicht arbeitsunfähig sind, sind sie zur Erbringung der Arbeitsleistung verpflichtet.

    Fragen zu Passierscheinen für die Schweizer Grenze

    Für den Pendlerverkehr im Landkreis wird das Passieren der Grenze vereinfacht:Ab heute ist die Bescheinigung für den Grenzübertritt online verfügbar.

    Mehr Informationen finden Sie unter folgenden Links:

    Allgemeine Informationen zur Bescheinigung für den Grenzübertritt

    Online Pendlerbescheinigung zum ausdrucken

    Die folgenden sechs Grenzübergänge sind im Landkreis aktuell für die Pendler geöffnet (Stand 17.03.2020):

    • Bad Säckingen

    • Laufenburg

    • Waldshut

    • Erzingen

    • Jestetten

    • Lottstetten

    Mehr Informationen auf der Seite der Bundespolizei: FAQ zum Coronavirus

    Wie verhält sich die Familie eines Grenzgängers?

    Diese sind wie Gesunde zu betrachten. Bei einer Änderung des Gesundheitszustandes bitte den Hausarzt telefonisch kontaktieren. 

    Häusliche Isolation Fall Kaufmännische/Gewerbliche Schule in Waldshut

    Information des Gesundheitsamtes für Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte, die eine persönlich adressierte Anordnung einer Hausquarantäne zugestellt bekommen haben:

    Nach dem Eingang des positiven Testergebnisses einer Lehrkraft am Wochenende des 14.03.2020 und 15.03.2020 mussten in kürzester Zeit die Informationen über mögliche Kontaktpersonen eruiert und auf mögliche Eingrenzungsaspekte geprüft werden. Im Ergebnis wurden dann schnellstmöglich an 400 Schüler und Lehrkräfte Einzelanordnungen erlassen. In der Hektik der Zeit wurde für die Berechnung der Quarantänezeit fälschlicherweise nicht der 12.03.2020, als letztmöglicher Tag einer Kontaktmöglichkeit mit der betroffenen Lehrkraft, sondern die folgenden Wochenendtage genommen.

    Somit gilt, dass die First für die angeordneten häuslichen Quarantänen, ausgehend vom 12.03.2020 als letzte Kontaktmöglichkeit, mit Ablauf des 26.03.2020 endet.

    Nachdem die allgemein geltenden Verhaltensregeln (Kontaktverbot, Versammlungsverbot, Schließung vieler Einrichtungen und Geschäfte usw.) sich vor allem mit den Bewegungseinschränkungen in den Einzelanordnungen weitgehend decken, sehen wir zum jetzigen Zeitpunkt, auch unter dem Aspekt der Arbeitsentlastung, davon ab, allen oben genannten betroffenen Personen eine Änderung der Quarantänefrist (Verkürzung um 3 Tage) mit einem weiteren Schreiben zuzustellen.

    Ich habe noch weitere nicht-medizinische Fragen zum Thema Corona-Virus, wo wird mir geholfen?

    Uns erreichen über das Bürgertelefon immer wieder besorgte Anrufe von Unternehmen oder Gewerbetreibenden, aber auch von Empfängern von Unterstützungsgeldern. Um die Mitarbeiter an der Hotline des Gesundheitsamtes zu entlasten, geben wir Ihnen folgende Anlaufstellen, an die Sie sich mit Ihren Fragen wenden können:

    1.    Wenn Sie nicht-medizinische Fragen rund um das Thema Coronavirus haben, können Sie uns eine Mail schicken an:
    Corona-allgemein@landkreis-waldshut.de 

    Bitte beachten Sie folgendes: wir bemühen uns, Antworten zu geben. Dies kann aber Zeit in Anspruch nehmen, insbesondere wenn die Fragen sehr spezifisch sind oder Themen betreffen, die nicht in unserer Zuständigkeit liegen. Dennoch wollen wir versuchen, Ihnen weiterzuhelfen.

    2.    Eine erste Anlaufstelle für Fragen der Unternehmen ist die Wirtschaftsregion Südwest: www.wsw.eu/coronavirus.html

    3.    Für allgemeine Fragen: Die Hotline der Arbeitsagentur in Lörrach 07621/178 777

    4.    Für Fragen wie beispielsweise Arbeitslosengeld wenden Sie sich an die Hotline der Arbeitsagentur: 0800 45555 00

    5.    Personen, deren Lebensunterhalt aufgrund von Einnahmenverlusten nicht mehr gesichert ist und die keine Reserven haben, wenden sich bitte an unser Jobcenter 07751/864103

    Die IHK Konstanz gibt weitere Hinweise für Unternehmen: www.konstanz.ihk.de/standortpolitik/coronavirus

    Auch auf unserer Website finden Sie hier mehr Informationen rund um Kurzarbeit, Entschädigung und Hilfe für Unternehmen und Angestellte.