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    Aktuelles aus der Wasserwirtschaft

    Grundwasserstände weiterhin auf niedrigem Niveau

    Die überdurchschnittlichen Juni-Niederschläge konnten weder den Neubildungsprozess anregen noch Grundwasseranstiege bewirken, haben jedoch weitere Grundwasserrückgänge verhindert. Die Grundwasserverhältnisse in Baden-Württemberg bewegen sich daher zu Monatsende Juni 2021 auf insgesamt mittlerem Niveau. Insgesamt wird im Bezugsmonat eine, in dieser Jahreszeit seit mehreren Jahren nicht mehr beobachtete Stabilisierung beobachtet. Im Jahresvergleich überwiegen etwas höhere Grundwasserverhältnisse als im Juni 2020.

    Die Bodenfeuchte nimmt tendenziell weiter ab und dürfte aufgrund des hohen Wasserbedarfs der Vegetation selbst bei feuchter Witterung den Grundwasserneubildungsprozess unterbinden. Angesichts der aktuellen Wettervorhersage ist von mäßigen Rückgängen auszugehen. Großräumige Engpässe in der Wasserversorgung sind aufgrund der momentanen Beobachtungen auszuschließen.

    Anfang Juli 2021 überwiegen in Baden-Württemberg etwa mittlere Grundwasserverhältnisse.

    Aufgrund der aktuellen Randbedingungen ist mit mäßigen Rückgängen der Grundwasservorräte zu rechnen.
    (Quelle: LUBW Newsletter Juli 2021)

    Weitere Informationen finden Sie auf der Seite der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg (LUBW)

    Veröffentlichung der Entwürfe der HWRM-Pläne und Umweltberichte

    In Baden-Württemberg werden die HWRM-Pläne der Flussgebiete Rhein und Donau und die zugehörigen Umweltberichte vom 22. März 2021 bis 22. Juni 2021 ausgelegt. Bis zum 22. Juli 2021 haben Öffentlichkeit, interessierte Stellen und Behörden dann die Gelegenheit, sich zu den Plänen zu äußern.

    Lesen Sie hier weiter und erhalten Sie weitere Informationen.

    Veröffentlichung der Entwürfe der WRRL-Kartenanhänge Begleitdokumentation 2022 - 2027

    Teilbearbeitungsgebiet 20 - Wutach

    Teilbearbeitungsgebiet 21 - Wiese

    Anhörungsverfahren Aktualisierung WRRL–Bewirtschaftungspläne 2022 – 2027

    (BEENDET)

    Die Entwürfe der aktualisierten Bewirtschaftungspläne mit den dazu gehörenden Maßnahmenprogrammen für den 3. Bewirtschaftungszyklus (2022 bis 2027) wurden am 22.12.2020 veröffentlicht. Mit der Veröffentlichung im Staatsanzeiger und im Internet wurde das offizielle Anhörungsverfahren eingeleitet.

    Innerhalb von sechs Monaten besteht nun für Bürgerinnen und Bürger sowie interessierte Stellen die Möglichkeit, zu den Entwürfen gegenüber den Regierungspräsidien als Flussgebietsbehörden Stellung zu nehmen. 

    Lesen Sie auf der Seite des Regierungspräsidiums weiter und erhalten Sie weitere Informationen.