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    Aktuelles aus der Wasserwirtschaft

    Grundwasserstände weiterhin auf niedrigem Niveau

    Ende Oktober 2021 bewegen sich die Grundwasserstände und Quellschüttungen in Baden-Württemberg trotz rückläufiger Entwicklung überwiegend im Normalbereich auf insgesamt mittlerem Niveau. Im Jahresvergleich werden höhere Grundwasservorräte als im Oktober 2020 gemessen.

    Es hat keine nennenswerte Grundwasserneubildung stattgefunden und die Bodenfeuchte ist gering. Großräumige Engpässe in der Wasserversorgung sind aufgrund der aktuellen Beobachtungen auszuschließen.

    Ende Oktober überwiegen in Baden-Württemberg mittlere Grundwasserverhältnisse.

    Weitere mäßige Rückgänge der Grundwasservorräte sind wahrscheinlich. 

    Weitere Informationen finden Sie auf der Seite der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg (LUBW)

    Veröffentlichung der Entwürfe der HWRM-Pläne und Umweltberichte

    In Baden-Württemberg werden die HWRM-Pläne der Flussgebiete Rhein und Donau und die zugehörigen Umweltberichte vom 22. März 2021 bis 22. Juni 2021 ausgelegt. Bis zum 22. Juli 2021 haben Öffentlichkeit, interessierte Stellen und Behörden dann die Gelegenheit, sich zu den Plänen zu äußern.

    Lesen Sie hier weiter und erhalten Sie weitere Informationen.

    Veröffentlichung der Entwürfe der WRRL-Kartenanhänge Begleitdokumentation 2022 - 2027

    Teilbearbeitungsgebiet 20 - Wutach

    Teilbearbeitungsgebiet 21 - Wiese

    Anhörungsverfahren Aktualisierung WRRL–Bewirtschaftungspläne 2022 – 2027

    (BEENDET)

    Die Entwürfe der aktualisierten Bewirtschaftungspläne mit den dazu gehörenden Maßnahmenprogrammen für den 3. Bewirtschaftungszyklus (2022 bis 2027) wurden am 22.12.2020 veröffentlicht. Mit der Veröffentlichung im Staatsanzeiger und im Internet wurde das offizielle Anhörungsverfahren eingeleitet.

    Innerhalb von sechs Monaten besteht nun für Bürgerinnen und Bürger sowie interessierte Stellen die Möglichkeit, zu den Entwürfen gegenüber den Regierungspräsidien als Flussgebietsbehörden Stellung zu nehmen. 

    Lesen Sie auf der Seite des Regierungspräsidiums weiter und erhalten Sie weitere Informationen.