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    Unzulässige Werbung außerhalb von Ortschaften - Ende der Übergangsphase

    Verstöße werden künftig ohne Vorwarnung mit einem Bußgeld geahndet

    Im Oktober 2017 hatte das Landratsamt darüber informiert, dass Werbung außerhalb von geschlossenen Ortschaften ( „gelbe Tafel, Ortsschild maßgebend“) unzulässig ist und dabei angekündigt, dass diese aus Gründen der Verkehrssicherheit künftig nicht mehr geduldet werden kann.

    Leider mussten wir trotzdem eine starke Zunahme unzulässiger Werbung feststellen. Dies geschah in sehr vielen Fällen sicherlich aus Unkenntnis, weil man davon ausging, dass die aufgestellte Werbung zulässig ist. Andere wiederum nahmen die Unzulässigkeit bewusst in Kauf. Bei festgestellten Verstößen wurden die Betroffenen ausführlich über die Rechtslage informiert. Bis auf wenige Ausnahmen wurde die Werbung dann auch abgebaut. Lediglich in den Fällen, in denen die Werbung dann nicht beseitigt wurde, erhielten die Betroffenen einen Bußgeldbescheid.

    Diese Übergangsphase der Tolerierung ist nun abgeschlossen, da sich die Betroffenen auf die zukünftige Handhabung einstellen konnten Um insbesondere Gefahrensituationen für die Verkehrsteilnehmer zu vermeiden, werden Verstöße künftig konsequent verfolgt. Das bedeutet, dass zukünftig nicht mehr vorgewarnt, sondern direkt ein Bußgeld verhängt wird.

    Die wichtigsten Fragen zur Werbung innerhalb und außerhalb der geschlossenen Ortschaft finden Sie hier.

    Das Landratsamt Waldshut appelliert an die Verantwortlichen, zukünftig auf die entsprechende Werbung außerhalb der Ortschaften zu verzichten. Jede unzulässige Werbung außerhalb von Ortschaften wird zukünftig mit einem Bußgeld geahndet.

    Ansprechpartner

    Patrick Heizmann

    Telefon: 07751/86-2403

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