Die vier Arbeitsgruppen arbeiten gemeinsam an verschiedenen Projekten.
AM RAND: Grenzüberschreitendes Straßentheater auf Tour
28. April 2026
Vom 28. April bis 2. Mai tritt das bekannte Pantomime-Duo Baccalà in der Regie von Kami Manns in neun Ortschaften in der Randen-Region auf. Die Aufführungen sind kostenlos.
Das Schweizer Pantomime-Duo Baccalà erzählt ohne Worte vom Menschsein. Spontan. Hintergründig. Amüsant. Zu sehen ist das rund 30-minütige Stück mit dem Titel „Am Rand“ auf den Straßen in neun Orten der Landkreise Waldshut, Konstanz und Schwarzwald-Baar-Kreis sowie im Kanton Schaffhausen.
Aufführungstermine:
Dienstag, 28. April: Hüfingen vor dem Rathaus (11 Uhr). St. Blasien, Domplatz (15 Uhr)
Mittwoch, 29. April: Engen, Marktplatz (11 Uhr). Neunkirch (15 Uhr)
Donnerstag, 30. April: Stein a. Rhein, Rathausplatz (11 Uhr). Gaienhofen, Hermann-Hesse-Museum (14 Uhr).
Samstag, 2. Mai: VS-Villingen, Latschariplatz (Marktplatz) (11 Uhr). Lauchringen, Bertold-Schmidt-Platz (14 Uhr). Singen, August-Ruf-Str. 9, (17 Uhr)
Die von den drei Grenzlandkreisen und dem Kanton Schaffhausen 1998 gegründete Randenkommission arbeitet in den Bereichen Wirtschaft, Tourismus, Verkehr sowie Kultur und Bildung zusammen. Mit dem Vorsatz, die Kultur zu den Menschen zu bringen, hat die Arbeitsgruppe Kultur der Randenkommission, ein Format für eine Straßenperformance entwickelt. Die Idee: auf den Plätzen der Dörfer und Städte wird ein Stück aufgeführt, das die Menschen in ihrem Alltag abholt. Der Titel „Am Rand“ ist bewusst vieldeutig. Wer definiert, wo Rand und Mitte sind? Alles ist eine Frage der Perspektive.
Unter der Regie der Theatermacherin Kami Manns geht die erste Produktion nun auf Tour. Dafür konnte das mehrfach ausgezeichnete Pantomime-Duo Baccalà gewonnen werden. Die beiden Künstler verzaubern ohne Worte, dafür mit viel Bewegung, Akrobatik und Mimik die Zuschauer. Begleitet werden sie von dem Jazz-Saxophonisten Volker Wagner.
Dank der Unterstützung der Randenkommission, des Vereins Agglomeration Schaffhausen sowie der Jakob und Emma Windler-Stiftung ist die Aufführung kostenlos. Die Zuschauer müssen nur stehenbleiben und dürfen staunen.