Schriftgröße :
    A
    A
    A

    Wer sollte sich testen lassen?

    Nach den neuen Empfehlungen des Robert Koch-Instituts sollten sich testen lassen:

    • Personen mit akuten respiratorischen Symptomen (Atemwegserkrankungen) und/oder Verlust von Geschmacks-/Geruchssinn;  dies gilt unabhängig von Risikofaktoren oder Kontakt zu einem bestätigtem Covid-19-Fall
    • Personen mit Kontakt zu einem bestätigten Covid-19-Fall bis maximal 14 Tage vor Erkrankungsbeginn

    Nationale Teststrategie

    Lage im Landkreis Waldshut

    Fallzahlen für den Landkreis Waldshut (Stand: 05.08. - 14.00 Uhr)

    Positiv getestete Personen: 334

    Genesene Personen: 291

    Verstorbene Personen: 35

    derzeit aktive Infektionen: 8

    letzte gemeldete Neuinfektion am 04.08.2020

    So funktioniert der Verwaltungs und Führungsstab

    Hier laufen die Fäden zusammen

    Täglich treffen sich Verwaltungs- und Führungsstab zu einer Lagebesprechung. Wo braucht es Unterstützung? Was muss noch getan werden? Wo gibt es Schwierigkeiten? Wer kann was tun? Das sind die Fragen, die an dieser Sitzung besprochen werden.

    Die Corona-Epidemie erfordert das Bündeln aller Kräfte. Deshalb wird im Landratsamt seit zwei Wochen in einer Stabsorganisation gearbeitet. Das bedeutet: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus verschiedenen Fachämtern werden zusammengezogen und widmen sich ausschließlich der Krisenbewältigung. Der sogenannte #Verwaltungsstab wird geleitet von Dezernentin Caren-Denise Sigg.
    Koordination, Organisation, Beschaffung, Planung – all dies wird von den Mitgliedern des Verwaltungsstabs geleistet. Zugleich ist die Verwaltung auch eine Schnittstelle zu den Gemeinden, aber auch zum Klinikum Hochrhein.

    Die zweite wichtige Säule bildet der #Führungsstab unter Leitung von Tobias Roming. Hier kommen die Führungskräfte aller im Landkreis aktiven Hilfsorganisationen wie Deutsches Rotes Kreuz, Technisches Hilfswerk und Feuerwehr zusammen. Sie sind die Umsetzer der Pläne vor Ort. Alle hier tätigen Führungskräfte bringen Erfahrung im Krisenmanagement mit.
    Der Führungsstab koordiniert Abläufe, plant und verteilt die benötigten Güter. So wurde beispielsweise die Fieberambulanz von Einheiten des THW und des DRK innerhalb eines Tages aufgebaut.

    Bürgerhotline Corona

    Montag 8:30 - 16:30 Uhr
    Dienstag 8:30 - 18:00 Uhr
    Mittwoch / Donnerstag 8:30- 16:30 Uhr
    Freitag 8:30 - 12:30 Uhr
    Telefon: 07751 / 86-5151

    Chatbot Corey vom Land Baden-Württemberg

    Sie haben weitere Fragen zum Thema Corona? Der Chatbot COREY steht für Ihre Fragen sieben Tage pro Woche, rund um die Uhr zur Verfügung.

    Klicken Sie hier

    Weitere Hotlines für Fragen aus der Bevölkerung:

    Servicetelefon Bundesministerium für Gesundheit
    030- 346465-100

    Bürgertelefon Landesgesundheitsamt Stuttgart:
    Mo- Fr. 9- 16 Uhr
    0711-90439555

    Unabhängige Patientenberatung
    0800330-4615-32

    weitere Informationen

    Aktuelle Reisebeschränkungen
    Auswärtiges Amt


    allgemeine Informationen zum Coronavirus
    Robert Koch-Institut
    Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
    Landesgesundheitsamt BW

    FAQ Klinikum Hochrhein

    Für Pendler

    FAQ der Bundespolizei für Pendler

     

     

    Coronavirus - Covid-19-Erkrankung

    Ende Dezember 2019 wurden in der Stadt Wuhan in der Provinz Hubei in China gehäuft akute Atemwegserkrankungen beobachtet. Diese werden durch eine Infektion mit einem neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) ausgelöst. Seit Januar 2020 breitet sich diese ansteckende Erkrankung auch in anderen Ländern aus. Aus diesem Grund hat die WHO am 30.01.2020 eine gesundheitliche Notlage mit internationaler Tragweite deklariert.

    Symptome und Verlauf

    • Die Inkubationszeit (Zeit von der Ansteckung bis zum Krankheitsausbruch) beträgt bis zu 14 Tage.
    • Typische Symptome sind Fieber, Husten, Atemnot, Veränderungen oder Verlust des Geruchs- und Geschmackssinns, Gliederschmerzen und Erschöpfung.
    • Schwere Verläufe äußern sich in einer Lungenentzündung und können auch tödlich verlaufen.
    • Eine spezifische Therapie und einen Impfstoff gibt es derzeit nicht.

    Verhalten im Verdachtsfall

    Personen mit Krankheitssymptomen und dem Verdacht, mit Coronavirus infiziert zu sein, sollen vorab in der Arztpraxis anrufen und ihren Verdacht äußern. Bitte gehen Sie nicht unangemeldet zu Ihrem Arzt oder in eine Klinik !

    Anhand Ihrer Angaben klären der Arzt/die Ärztin ggf. mit dem Gesundheitsamt zusammen für jeden Fall das individuelle Vorgehen. Bis zur Klärung des weiteren Vorgehens wird den Betroffenen empfohlen, zu Hause zu bleiben und den Kontakt zu anderen Personen auf das Minimum zu beschränken.

    Gemäß den Angaben des Robert-Kochs-Instituts liegt ein begründeter Verdachtsfall vor, wenn: 

    • Symptome einer Atemwegserkrankung bestehen und bis zu 14 Tage zuvor ein Kontakt zu einem bereits labordiagnostisch bestätigten Coronavirus - Erkrankten bestand

    oder

    • Symptome einer Atemwegserkrankung bestehen.

    Seit dem 10.4.2020 weist das Robert Koch-Institut keine internationalen Risikogebiete oder besonders betroffenen Gebiete in Deutschland mehr aus.

    COVID-19 ist inzwischen weltweit verbreitet. In einer erheblichen Anzahl von Staaten gibt es Ausbrüche mit zum Teil großen Fallzahlen; von anderen Staaten sind die genauen Fallzahlen nicht bekannt. Ein Übertragungsrisiko besteht daher sowohl in Deutschland als in einer unübersehbaren Anzahl von Regionen weltweit. Das Auswärtige Amt hat inzwischen auch eine weltweite Reisewarnung ausgesprochen. Daher ist es aus epidemiologischer Sicht sinnvoll, die Ausweisung von Risikogebieten auszusetzen.

    Quelle: www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html

    Wichtige Hygienetipps


    • Halten Sie nach Möglichkeit 1-2 Meter Abstand zu anderen Menschen. Verzichten Sie auf Begrüßungs- und Verabschiedungsrituale.
    • Husten und Niesen Sie in ein Papiertaschentuch und entsorgen Sie dieses danach. Falls ein Taschentuch nicht griffbereit ist, Husten und Niesen Sie in die Armbeuge.
    • Intime Kontakte zu anderen Menschen wie Küssen, Schmusen und Händegeben sollten vermieden werden.
    • Regelmäßiges und gründliches Händewaschen mit Wasser und Seife; besonders nach dem Husten und Nießen. Mit den Händen nicht das Gesicht berühren.
    • Bei grippalen Infektionen sollten Sie zu Hause bleiben, um eine Weiterverbreitung der Erkrankung zu verhindern.
    • Lüften Sie mehrmals täglich kurz und kräftig die Räume, in denen Sie sich aufhalten.
    • Bitte vermeiden Sie unnötige Besuche in Krankenhäusern und Altenheimen.
    • Behördengänge bitte nur dann erledigen, wenn sie zwingend notwendig sind.