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Eine Frau erklärt einer Gruppe junger Menschen Dinge an der Tafel

Gesundheitsberatung und -bildung

Neben der Sicherung der ambulanten medizinischen Versorgung wird als besonders wichtig erachtet, gesundheitsfördernde Lebenswelten zu schaffen und zu erhalten sowie Krankheiten vorzubeugen. Dadurch sollen chronische Erkrankungen möglichst lange verhindert und für eine hohe Lebensqualität der Menschen gesorgt werden. Laut der Weltgesundheitsorganisation entsteht Gesundheit im alltäglichen Umfeld – folglich dort, wo Menschen leben, spielen und arbeiten. Daher setzt das Gesundheitsamt Waldshut beim Themenfeld „Gesundheitsberatung und -bildung“ direkt in den Kommunen an.

Ansprechpartner: 

Die jeweiligen Ansprechpartner finden Sie unter den einzelnen Unterpunkten.

Telefon: +49 7751 86 5101

Ärztliche und gesundheitspädagogische Schulsprechstunde

Gesundheitspädagogische Schulsprechstunde: 

Integrierter Gesundheitsunterricht auch im Hinblick auf die Kompetenzerweiterung, z. B. an Berufsbildenden Schulen (BVJ, BEJ, BFS) zu Themen der Gesundheitsförderung und Prävention, z. B. Ernährung und Essstörungen, Körperideale und Körperwahrnehmung, Sexualpädagogik und Verhütung, Rückengesundheit, Stress und Entspannung etc.

Des Weiteren gibt es im Rahmen der gesundheitspädagogischen Schulsprechstunde ein Angebot individueller Einzel- und Gruppenberatungen mit ggf. erforderlichen weiterführenden Maßnahmen sowie Multiplikatorenberatungen.

Ansprechpartnerin: Simone Weier

 

Ärztliche Schulsprechstunde: 

Angebot der Ärztlichen Schulsprechstunde an einzelnen Schulen für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Eltern. Die Ärztliche Schulsprechstunde ist anonym und vertraulich.

Ansprechpartnerin: Elvira Buchter

Beratungsstelle für sexuelle Gesundheit

Wir bitten Sie für unsere beiden Standorte in Waldshut und Bad Säckingen unter der Telefonnummer 07751 86-5101 einen persönlichen Beratungstermin zu vereinbaren.

An die Beratungsstelle für Sexuelle Gesundheit und HIV können sich Menschen jeden Alters wenden, wenn sie Fragen zu sexuell übertragbaren Infektionen, den Übertragungswegen und Schutzmöglichkeiten, ihrer persönlichen Gefährdung oder Betroffenheit haben.

Wir unterliegen alle der Schweigepflicht und dem persönlichen Datenschutz, auch gegenüber anderen Behörden und Organisationen.

Unser Service- und Beratungsangebot

Sprechstunde mit anonymer, kostenloser Beratung und Tests auf HIV und andere sexuell übertragbare Infektionskrankheiten für:

  • Heterosexuelle Frauen, Männer, Paare
  • Singles und Menschen in offenen Beziehungen
  • Frauen und Männer, die gleichgeschlechtliche Sexualkontakte haben
  • TTIQ (Transsexuelle, Transgender, Intersexuelle, Queere)
  • Menschen mit hoher räumlicher Mobilität (Fernreisende)
  • Personen, die der Prostitution nachgehen
  • Freier
  • Drogenkonsumenten
  • Menschen, die ihren Lebensmittelpunkt auf der Straße haben
  • Besucherinnen und Besucher von Swingerclubs
  • HIV-Infizierte und AIDS-Kranke
  • HCV-Infizierte und HCV-Kranke

Ansprechpersonen:

Simone Weier,

Dr. Michael Ehrhardt

 

Beratungsstellen in:

Waldshut-Tiengen

Im Wallgraben 34, 1. OG,

79761 Waldshut-Tiengen

 

Bad Säckingen,

Hauensteinstraße 24,

79713 Bad Säckingen

 

Anonyme und kostenlose Angebote für diese Zielgruppen:

  • HIV-Test - Blutentnahme frühestens 6 Wochen nach dem letzten ungeschützten Sexualkontakt
  • Blutentnahme zum Ausschluss einer Lues (Syphilis)
  • Abstrichuntersuchungen auf Chlamydien und Gonokokken (Tripper) aus dem Rachen, der Scheide, der Harnröhre und dem Anus
  • Urinuntersuchung auf Chlamydien und Gonokokken
  • Informationen und Aufklärung über Übertragungswege und Schutzmöglichkeiten sexuell übertragbarer Krankheiten
  • Förderung von Schutzmotivation und Schutzverhalten in Risikosituationen
  • Erkennen von Erkrankungen und Verminderung der Weiterverbreitung
  • Hilfestellung zum kompetenten Umgang mit sexuell übertragbaren Infektionen bzw. sexuell übertragbaren Krankheiten
  • Veranlassung einer adäquaten Behandlung
  • Begleitung von HIV- und AIDS- Betroffenen
  • Beratung von HCV (Hepatitis) Betroffenen
  • Gemeinsame Durchführung eines mitgebrachten HIV-Schnelltests (in der Apotheke erhältlich)

Die meisten sexuell übertragbaren Krankheiten sind gut behandelbar. Bei einer Behandlung sollten Partner/innen mit einbezogen werden.

Die Testergebnisse liegen in der Regel nach einer Woche vor und können abgefragt werden. Bitte beachten Sie, dass das Ausstellen einer schriftlichen Bescheinigung über die Ergebnisse nicht möglich ist.

 

Beratungsangebote für Schüler und Schülerinnen, Jugendliche und Heranwachsende

Nach § 3 Infektionsschutzgesetz hat die Bevölkerung ein Recht auf Aufklärung über die Gefahren von sexuell übertragbaren Infektionen, einschließlich HIV und AIDS. Besonders erreicht werden sollen Jugendliche und junge Heranwachsende.

Angebote für diese Zielgruppen:

Bewegungspass

Das Programm verfolgt das Ziel, möglichst im frühen Kindesalter das Interesse an Bewegung zu wecken, spielerische Übungen in den Alltag zu integrieren und Kinder beim gesunden Aufwachsen zu begleiten. Es richtet sich an Kinder im Alter zwischen zwei und sieben Jahren.

Der Bewegungspass wurde vom Amt für Sport und Bewegung in Stuttgart entwickelt und von der Kommunalen Gesundheitskonferenz gemeinsam mit der AOK Hochrhein-Bodensee und dem Badischen Sportbund Freiburg in den Landkreis Waldshut gebracht. Das kostenlose Angebot beinhaltet eine Schulung für die Anleiterinnen und Anleiter, eine Bewegungstasche mit Sportgeräten, eine Spielesammlung und einen Pass für jedes Kind, in dem „Drachensticker“ für das Absolvieren von Übungen gesammelt werden können.

Haben Sie Interesse, den Bewegungspass auch in Ihrer Einrichtung oder Ihrem Sportverein anzubieten? Kontaktieren Sie uns gerne für weitere Informationen. Besuchen Sie auch gerne die Seite des Bewegungspass-Netzwerks über diesen Link: https://www.bewegungspass-bw.de/

 

Ansprechpartner: Nils Erley

Bewegung
Tasche

Gesundheitsberatung und Aufklärung

  • Kontaktstelle für Gesundheitsfragen
  • Individuelle Einzel- und Gruppenberatung
  • Multiplikatorenberatung, z. B. für Erzieherinnen und Erzieher, Lehrkräfte, Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter, Jugendberufshelferinnen und Jugendberufshelfer

Wir beraten telefonisch und persönlich zu Fragen in den Bereichen Gesundheit, Gesundheitsförderung und Prävention, z. B. zu allgemeinen Vorsorgefragen, Sexualpädagogik, Kinder- und Jugendgesundheit, Essstörungen, Übergewicht etc.

 

Ansprechpartnerin: Simone Weier

Gesundheitsberatung und gesundheitsbegleitender Unterricht in Schulen

Die Schule wird als wichtigster Bereich der Gesundheitsförderung gesehen, weil durch sie ein Großteil der Bevölkerung über viele Jahre hinweg erreichbar ist. Die besondere Bedeutung der Schule basiert auch auf der Erkenntnis, dass das Wissen, die Einstellung und die Verhaltensweisen im Umgang mit Gesundheit und Krankheit bereits im frühen Kindesalter erworben werden. Hierbei wird Wert darauf gelegt, dass die Kinder und Jugendlichen ihr Verständnis für Gesundheit verbessern und bewusstere Entscheidungen über ihr Gesundheitsverhalten treffen.

Wir bieten für Schulen Programme im Rahmen von Projekttagen sowie einzelne Unterrichtseinheiten an, z. B. Pubertät – sich entwickeln, Sexualpädagogik und Verhütung, Essstörungen, Körperideale, Stress und Entspannung etc.

 

Informationen zu Adipositas:

Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen hat in den letzten Jahren massiv zugenommen. Laut der „Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen" (KiGGS) sind etwa 15 % der Kinder und Jugendlichen in Deutschland übergewichtig.

Die Ursachen für diese Entwicklung sind vielfältig und bestehen u. a. in sich wandelnden Lebensbedingungen und in individuellen Verhaltensweisen, wie die stete Verfügbarkeit von Lebensmitteln gekoppelt mit Bewegungsmangel. Daher ist eine langfristig wirksame Gesundheitsförderung, die Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen frühzeitig verhindert, notwendig. Wesentlich dabei ist es, spezielle Risikogruppen und jene Zielgruppen zu erreichen, die sozial bedingt ungünstigere Gesundheitschancen haben.

Wesentliche Faktoren zur Vorbeugung sind eine bedarfsgerechte Ernährung, eine umfassende Bewegungsförderung in allen Lebensbereichen und eine aktive Freizeitgestaltung mit begrenzter Zeit vor Computer, Handy und Fernsehen.

Optimal ist es, eine weitere Gewichtszunahme zu stoppen, eine bessere Körperwahrnehmung zu erlangen, eine Verbesserung der körperlichen Fitness und damit verbunden eine Steigerung der Lebensqualität zu erreichen. Es sollten Voraussetzungen geschaffen werden, um langfristig gesund zu leben mit Spaß an der Ernährung und am Sport.

Arbeitsgemeinschaft Adipositas im Kindes- und Jugendalter (AGA)

www.adipositas-gesellschaft.de/aga/

Deutsche Gesellschaft für Ernährung

www.dge.de

Forschungsdepartment Kinderernährung (FKE)

https://www.klinikum-bochum.de/fachbereiche/kinder-und-jugendmedizin/forschungsdepartment-kinderernaehrung.html

 

Esstörungen

Es ist ein typisches Anzeichen für eine Essstörung, wenn alle Gedanken nur noch um das Essen / Nichtessen und die Figur kreisen. Meist wird sehr unregelmäßig Nahrung aufgenommen oder im Übermaß gegessen. Die Freude und der Genuss am Essen gehen verloren.

Informationen über verschiedene Essstörungen für Betroffene, Eltern, Angehörige sowie Möglichkeiten des Umgangs mit einer Essstörung.

  • Welche Essstörungen gibt es?
  • Woran erkenne ich eine mögliche Essstörung?
  • Besteht Untergewicht, Übergewicht oder Adipositas?
  • Woran erkenne ich Magersucht?
  • Wie kommt es zu Bulimie?
  • Wohin kann ich mich wenden?
  • Was tue ich, wenn ich vermute, dass jemand in meinem Freundeskreis, meiner Klasse, meinem Umfeld etc. eine Essstörung hat?
  • Welche Wege existieren, um mich mit dem Problem Essstörungen auseinanderzusetzen?
  • Körperideale
  • Wer entscheidet, was schön ist?
  • Bin ich richtig, gehöre ich dazu?
  • Stellenwert von Essen

Klasse 2000:

Klasse 2000 ist das bundesweit größte Programm zur Gesundheitsförderung in Grundschulen. Es begleitet Kinder von der ersten bis zur vierten Klasse und setzt dabei auf die Zusammenarbeit von Lehrkräften, externen Gesundheitsförderinnen und Gesundheitsförderern und Eltern.

lasse 2000 stärkt die sozialen Kompetenzen der Kinder, ihr Selbstwertgefühl, ihre positive Einstellung zur Gesundheit und vermittelt Freude an einem aktiven Lebensstil. Mit Klasse 2000 macht Gesundsein Spaß. Kinder brauchen Kenntnisse, Haltungen und Fertigkeiten, mit denen sie ihren Alltag bewältigen können, dass sie sich wohl fühlen und gesund bleiben. Gleichzeitig sollen sie erfahren, was sie selbst tun können, um gesund zu bleiben.

Bei Klasse 2000 handelt es sich um ein ganzheitliches Aufbauprogramm mit Lehrplanbezug. Lehrkräfte und Gesundheitsförderinnen und Gesundheitsförderer führen jährlich ca. 15 Unterrichtseinheiten durch. Klasse 2000 bietet ausgearbeitete Unterrichtsvorschläge. Jedes Kind bekommt pro Schuljahr ein eigenes Arbeitsheft. Im Laufe des Projektes werden die Kinder mit den Funktionen ihres Körpers vertraut gemacht. Weitere Projektinhalte sind die Bedeutung gesunder Ernährung, Bewegung und Entspannung. Sie lernen einen verantwortungsbewussten Umgang mit Nikotin, Alkohol und den Versprechungen der Werbung. Auch der Umgang mit eigenen Gefühlen und denen der anderen, gewaltfreie Konfliktlösung und Verhalten bei Gruppendruck werden im Programm Klasse 2000 spielerisch erlernt.

Hier finden Sie weitere Informationen:  www.klasse2000.de

 

Sexualpädagogik und Verhütung

  • Was bedeutet Pubertät?
  • Wie entwickelt sich der Körper?
  • Typisch Junge? Typisch Mädchen?
  • Welche Verhütungsmittel gibt es?
  • Welches Verhütungsmittel ist das Beste für mich?
  • Welche Vor- und Nachteile haben die einzelnen Verhütungsmethoden?
  • Wie sicher ist die Pille? Wie funktioniert eine Spirale?
  • Was bedeutet Beziehung?
  • Zyklus und Menstruation
  • Schwangerschaft und Geburt

Diese und andere Fragen, die mit Liebe, Sexualität und Verhütung zu tun haben, beantworten wir im Rahmen von Projekten und Schulveranstaltungen. Je besser die Jugendlichen über ihren Körper und dessen Funktion, den Schutz vor einer ungewollten Schwangerschaft und der Entstehung von sexuell übertragbaren Krankheiten Bescheid wissen, desto besser können sie sich schützen. Die Inhalte und Themen werden mit unterschiedlichen sexualpädagogischen Methoden vermittelt, u. a. anonyme Fragenbox, Verhütungsmittelkoffer, anatomische Modelle, geschlechtsspezifische Projekte etc. sowie zielgruppenspezifisch und altersgerecht angepasst.

Hier finden Sie weitere Materialien vom BIÖG: www.bioeg.de

 

Ansprechpartnerin: Simone Weier

Gesundheitspädagogik

Unser Ziel ist es, persönliche und soziale Ressourcen für die Gesunderhaltung zu stärken und Zugang zu allen relevanten Informationen zu ermöglichen.

Wir unterstützen unter anderem durch

  • Individuelle Einzel- und Gruppenberatung
  • Weitergabe von Informationen und Materialien
  • Planung und Durchführung von gesundheitsbezogenen Aktionen und Projekten
  • Vorträge
  • Kurse und Seminare
  • Elternabende
  • Multiplikatorenberatung
  • Workshops in Schulen
  • Netzwerkarbeit

Ansprechpartnerin: Simone Weier

Kommunaler Strukturaufbau

Im Rahmen eines Förderprogramms „Kommunaler Strukturaufbau“ der gesetzlichen Krankenkassen wird unser Landkreis dabei unterstützt, Akteure aus verschiedenen Bereichen im Landkreis zusammenzubringen und dadurch gesundheitsfördernde Strukturen weiter auszubauen und zu vernetzen.

Im Jahr 2025 wurde erfolgreich ein Bewegungstag im Landkreis druchegführt. Bei dieser Aktion hat die Förderung der körperlichen Aktivität von Kindern und Jugendlichen mit und ohne körperliche Behinderung im Vordergrund gestanden. Dazu wurden verschiedene örtliche Sportvereine eingeladen, um Kinder und Jugendliche für die jeweilige Disziplin auf niederschwelliger Weise zu begeistern. Um zudem eine möglichst nachhaltige sportliche Betätigung zu fördern, wurden auch regionale Akteure aus anderen Bereichen, mit welchen die Kinder und Jugendlichen als auch deren Familien im täglichen Leben Kontakt haben, zur Thematik Bewegungsförderung vernetzt. 

Ansprechpartnerin: Gisela Regele

Gesund im Landkreis

Aufgrund der projektbezogenen Neuausrichtung (siehe linke Spalte) steht das Angebot bzw. Seite "Gesund im Landkreis Waldshut" leider nicht mehr zur Verfügung.

GBA

Psychische Gesundheit bei Kindern und Jugendlichen

Seit dem Jahr 2019 beschäftigt sich die Abteilung mit der psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen.

In Zusammenarbeit mit der AOK Hochrhein-Bodensee wurde der interaktive und stärkenorientierte Workshop "Erlebe Dich" für Jugendliche entwickelt. Im Rahmen einer Kompaktwoche wurde mit den 7. Klassen und einer 10. Klasse des Hochrhein-Gymnasiums in Waldshut gemeinsam an den folgenden Themen gearbeitet: Glück, Gesunder Schlaf, Mein soziales Umfeld, Dankbarkeit, Das macht mich stark, Besser Fühlen und Umgang mit Stress.

Unterrichtseinheiten samt Methoden und Materialien wurden fertiggestellt und werden stetig überarbeitet. Interessierten Lehrkräften und der Schulsozialarbeit werden die Einheiten gerne vorgestellt und nach Möglichkeit einzelne Workshops als Kickoff angeboten. Der Workshop soll nachhaltig in Schulen eingebunden werden.

 

Ansprechpartner: Nils Erley

Vortragsreihe „Eltern stärken“

Unter dem Titel "Eltern stärken" wurde von Februar bis Juli 2025 eine kostenlose Online-Vortragsreihe für Eltern mit Kindern bis 7 Jahren angeboten. Die frühe Kindheit ist eine entscheidende Phase für die gesunde Entwicklung eines Menschen. Hier werden wichtige Grundlagen für das weitere Leben gelegt – sowohl in gesundheitlicher als auch in sozialer und emotionaler Hinsicht. Eltern stehen dabei vor vielfältigen Herausforderungen. Genau hier setzt die Vortragsreihe an.

Hier finden Sie die aktuellen Veranstaltungen:

Hier finden Sie die vergangenen Veranstaltungen: 

Ansprechpartner: Nils Erley

Eltern